Push-Benachrichtigungen sind der Schlüssel, um ein hoch engagiertes Publikum zum günstigsten Zeitpunkt zu erreichen. Mit durchschnittlichen Opt-In-Raten von  67 Prozent aller Konsumenten – und eindrucksvollen 91 Prozent bei Android-Geräten – ist Push zum zentralen Kanal im Marketing-Mix geworden.

Aber jede Nachricht muss heute um das kleinste bisschen Aufmerksamkeit kämpfen und es kann schnell passieren, dass Push-Nachrichten nur als nerviges Klingeln in der Jackentasche enden.

Der einzige Ausweg aus diesem Dilemma ist, Push-Benachrichtigungen strategisch auszuspielen – so wie es in der neuen Case Study unseres Kunden ABA English, Anbieter von digitalem Englischunterricht, beschrieben ist. Durch die Kombination von Verhaltensweisen, erfasst in universellen Nutzerprofilen und den mobilen Funktionen unserer Cloud Marketing Plattform, liefert ABA English für jeden Nutzer personalisierte Angebote zum richtigen Zeitpunkt auf dem bevorzugten Kanal. So wird das Nutzer-Engagement um mehr als 35 Prozent und die Kundenbindung um 48 Prozent gesteigert. Alles möglich mit unseren Marketing Cloud Services.

Diese Zahlen sollen inspirieren und motivieren, das Beste aus Push-Benachrichtigungen rauszuholen. Und hier erhalten Sie 5 schnelle Tipps, wie Sie die Strategie für Ihre Push-Benachrichtigungen durch ein paar Veränderungen ankurbeln können:

  1. Seien Sie nicht zu „pushy”
    Neben SMS sind Push-Benachrichtigungen der schnellste und vor allem direkteste Weg, um Ihre Zielgruppen in Echtzeit zu erreichen. Deshalb sollten Sie nichts überstürzen. Bitten Sie Ihre Nutzer nicht gleich beim ersten Start der App um ihr Opt-In für Push-Benachrichtigungen.  Bieten Sie Ihnen zunächst einen Mehrwert und respektieren Sie persönliche Grenzen: Auf die Frage, weshalb eine „personalisierte” Marketing-Botschaft sie verärgert hat, antworteten 32 Prozent der Internet-Nutzer, dass sie sich in ihrer Privatsphäre verletzt fühlten.
     
  2. Timing ist alles
    Eine einzige zeitlich unpassende Push-Benachrichtigung kann die gesamte Kundenbeziehung ruinieren. Einer aktuellen DMA-Studie zufolge würden 78 Prozent der Konsumenten die gesamte App sofort löschen, wenn sie sich über eine Push-Benachrichtigung geärgert haben. Nutzen Sie Tools wie Journey AI und optimieren Sie die Versandzeit auf Basis der individuellen Engagement-Historie der Nutzer. Und passen Sie Ihre Marketingfrequenz so an, dass nicht zu viele automatische Trigger simultan ausgelöst werden.
     
  3. Setzen Sie Echtzeit-Konsumentendaten richtig ein
    Push-Benachrichtigungen sind ein Echtzeit-Marketingtool. Sorgen Sie deshalb dafür, dass Ihre Konsumentendaten immer auf dem neuesten Stand sind. Über 56 Prozent der Konsumenten finden es „sehr ärgerlich”, wenn ihnen Marken Produkte vorschlagen, die sie bereits gekauft haben. Die beste Lösung ist die Kombination von Erkenntnissen aus universellen Nutzerprofilen mit Echtzeit-Verhaltensdaten wie bei unserer Marketing Cloud Lösung. Falls Sie Standortdaten haben, nutzen Sie sie: Ortsbezogene Push-Benachrichtigungen bringen Klickraten von bis zu 40 Prozent!
     
  4. Testen Sie immer wieder
    Push-Benachrichtigungen funktionieren am besten, wenn sie kurz und personalisiert sind und nach dem Klick zu vielfältigem Content führen. Nutzen Sie alle Ihre Test- und Reporting-Tools, um die Zauberformel für Ihr Publikum zu finden und konzentrieren Sie sich auf die richtigen Kennzahlen: Konversionsraten sind sehr wichtig, doch stellen Sie sicher, dass Sie „Conversion” auf spezielle (und nachvollziehbare) Art definieren. Achten Sie auch auf Öffnungsraten, Kundenbindungsraten und Opt-Out-Raten, um die Auswirkungen auf die langfristige Kundenbindung zu erkennen.
     
  5. Behalten Sie das große Ganze im Blick
    Vergessen Sie nicht, dass Push-Benachrichtungen nur ein Pfeil in Ihrem Omnichannel-Marketingköcher sind. Vielleicht würden bestimmte Nutzer lieber eine E-Mail erhalten? Sie sollten auch wissen, dass In-App-Benachrichtigungen – eine der integrierten Features unserer Cloud Marketing Plattform – eine gute Möglichkeit sind, um die anderen 32,5 Prozent der Nutzer zu erreichen, die dem Erhalt von Push-Benachrichtigungen nicht zugestimmt haben. Um auch Konsumenten zu erreichen, die Ihre App nicht heruntergeladen haben, sollten Sie Ihre Webseite mit Browser-Push-Benachrichtigungen oder „App-unabhängigen” Benachrichtigungen ausstatten. Behalten Sie dabei diese Tipps im Hinterkopf.
     

Mehr Einblicke und Tipps bietet unsere neue Case Study. Sie vermittelt einen Überblick, wie Selligent Marketing Cloud-Kunde ABA English mobiles Engagement und Umsatz durch eine effiziente Push-Benachrichtigungsstrategie gesteigert hat.

 
Comment, Like, Share

ABA English: Mehr durchschnittliche Auftragswerte durch Push-Benachrichtigungen

ABA English: Mehr durchschnittliche Auftragswerte durch Push-Benachrichtigungen

Mehr dazu +

Selligent LIVE ERLEBEN

Demo anfordern