10 Tipps zur Maximierung der Deliverability Ihrer E-Mail-Kommunikation

 
 

Bestimmt ist Ihre E-Mail-Strategie perfekt ausgerichtet und Sie stehen mit durchdachtem Design, einer sorgfältig ausgearbeiteten Botschaft und personalisierten Inhalten in den Startlöchern für Ihre nächste Markenkampagne. Wenn Sie sich aber nicht im Voraus um die Optimierung der Posteingangs- und der Öffnungsrate gekümmert haben, ist Ihre Aktion bereits zum Scheitern verurteilt. Hier erhalten Sie einige Tipps, die Ihnen dabei helfen sollen, die Deliverability Ihrer E-Mail-Kommunikation sicherzustellen.

KURZE EINFÜHRUNG

Email Deliverability: erfolgreiche Zustellung einer E-Mail in den Posteingang eines Empfängers
vs.
Email Delivery: erfolgreicher Eingang auf einem Empfangsserver (jedoch nicht unbedingt im Posteingang)

 

  1. Einrichtung & Authentifizierung: Vergewissern Sie sich, dass Ihre technische Umgebung korrekt eingerichtet ist und dass Ihre (Sende-)Domains ordnungsgemäß authentifiziert sind. Wir bei Selligent liefern zu allen E-Mail-Domains ein Standard-Set an DNS-Datensätzen mit A-, MX-, SPF-, DKIM-, DMARC- und Google Authenticator-Datensätzen.
     
  2. Domains: In Selligent Marketing Cloud eingerichtete E-Mail-Domains müssen für die betreffende Umgebung bestimmt sein; sie können nicht auf anderen Plattformen oder Systemen verwendet werden. Diese Vorgehensweise setzen wir zum Schutz der unternehmenseigenen Domains durch, da bei Bulk-Sendungen immer ein gewisses Risiko besteht, dass es zu Problemen kommt. Indem Sie eine dedizierte Subdomain verwenden, werden andere Domains durch eventuell auftretende Probleme nicht beeinträchtigt. Zudem können Sie, falls Probleme auftreten, mögliche Ursachen leichter analysieren und feststellen sowie angemessene Lösungen finden.
     
  3. Subdomains: Verwenden Sie für verschiedene E-Mail-Streams jeweils eine eigene Subdomain. Die Trennung unterschiedlicher E-Mail-Arten durch unterschiedliche Sende-Domains hat sich in der Praxis bewährt.
     
  4. Nutzerlisten: Halten Sie Ihre Nutzerlisten sauber! Hochwertige Listen führen zu einer besseren E-Mail-Interaktion und sorgen in der Regel für ein hohes Ansehen der IPs und Domains. Dies wiederum führt zu einer höheren Posteingangsrate und damit auch zu einer höheren Konversionsrate. Um Ihre Listen sauber zu halten, aktivieren Sie immer die „E-Mail-Qualität“ in Ihren Benutzerlisten und stellen Sie sie auf mindestens „normal" ein. Arbeiten Sie zudem mit Verfallsklauseln, um inaktive Nutzer zu identifizieren, zu re-aktivieren und schließlich zu entfernen.
     
  5. Akquise: Schützen Sie Ihren Akquiseprozess. Es ist wichtig, dass Ihre Nutzerliste länger wird, aber Sie müssen richtig vorgehen, damit es dazu kommt. Schützen Sie Anmeldeformulare durch CAPTCHAs und sonstige Methoden vor Missbrauch, um automatisierte Anmeldungen zu vermeiden. Arbeiten Sie zur Überprüfung der E-Mail-Adressen der Nutzer stets mit dem Double-Opt-in-Verfahren. Kaufen oder mieten Sie NIEMALS Listen von Drittanbietern. Senden Sie Ihre E-Mails nur an Nutzer, die ausdrücklich ihre Einwilligung dazu erteilt haben, Post von Ihnen erhalten zu wollen.
     
  6. Inhalt: Versenden Sie ausschließlich Qualitätsinhalt, der für Ihre Nutzer relevant ist. Nutzer-Engagement ist beim E-Mail-Versand wichtig: Diejenigen, die E-Mails öffnen und hineinklicken, signalisieren den Anbietern, dass sie die Nachrichten gerne erhalten. Liefern Sie zur Förderung des Engagements Inhalte, die für den Nutzer relevant und hilfreich sind.
     
  7. Design: Am besten halten Sie sich an eine Vorlage. Nehmen Sie keine großen und unerwarteten Änderungen am Aussehen Ihrer E-Mails vor, und ändern Sie die Sende-Domains nicht. Wenn die Nutzer Ihre E-Mails nicht mehr erkennen, markieren Sie sie gegebenenfalls als Spam. Wenn Sie vorhaben, Ihre E-Mail-Struktur insgesamt umfassend zu ändern, informieren Sie Ihre Nutzer im Voraus, damit diese vorbereitet sind.
     
  8. Abmelden: Fügen Sie in all Ihre E-Mails stets einen Abmelde-Link- und -Header ein, damit sich Nutzer problemlos abmelden können. Dies sollte mit nur einem Klick möglich sein.
     
  9. Achten Sie auf das richtige Verhältnis zwischen Bild und Text: E-Mails, in denen Bilder überwiegen, laufen Gefahr, in Spam-Filter zu geraten. Zudem können sie Nutzern auf deren mobilen Geräten Probleme bereiten: Wenn ihre Datenmenge beschränkt und die Verbindung langsam ist, können Bilder zu langen Ladezeiten führen.
     
  10. Überprüfen: Überprüfen Sie ihre Journey und Ihre E-Mails stets sorgfältig, bevor Sie auf die Sende-Schaltfläche klicken. So vieles kann die Deliverability, das Öffnen, die Klickzahlen, die Konversionen und Ihre Markenreputation beeinflussen. Überprüfen Sie also immer alles ganz genau!

 

Restoring Your Reputation and Inbox Placement

In this guide, we cover the steps you can take to troubleshoot your Inbox placement, find out why your email messages are going to the junk email inbox, and fix your sending reputation for good. 

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