Drei einfache Fragen, die man sich beim Definieren einer Content-Marketing-Strategie stellen sollte

 
 

Marketing automation requires a content marketing strategyRelevante und wertvolle Inhalte sind das A und O einer kanalübergreifenden Marketing-Strategie. In jeder Phase des Kundenlebenszyklus, Lead-Nurturing-Prozesses und automatisierter Marketingszenarien machen zeitlich abgestimmte, personalisierte Inhalte für die Konversion einen großen Unterschied.
Methoden des Content Marketings werden zunehmend bei jeder Art von Online- oder Offlinemarketing verwendet, um Storys zu erstellen, eine Informations- und Kommunikationsstrategie (Inbound und Outbound) auf vielen Kanälen zu bieten, und um aus Besuchern, Lesern oder Abonnenten Leads oder Kunden zu machen.


Tipps zur Definition einer Content-Strategie im E-Mail-Marketing, Lead-Nurturing und integrierte interaktive Marketingstrategie
Es gibt im Internet einige tolle, tiefgehende Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Thema Content-Marketing-Strategie. Ich fühlte mich jedoch inspiriert, einen sehr grundlegenden Beitrag zu diesem Thema zu schreiben, nachdem ich bei The Content Marketing Institute, dem Unternehmen des Content-Marketing-Pioniers Joe Pulizzi, einen sehr guten, detaillierten Artikel von Kathy Hanbury gelesen habe.
Es ist wichtig, die Ausgangsfragen einfach zu halten, damit die Projektbeteiligten den Überblick behalten und nicht verschreckt werden, weil ihnen der Aufwand zu groß erscheint. Nehmen wir also die drei meines Erachtens wichtigsten Fragen in Angriff...
Was ist Ihr Marketingziel?
Das scheint eine ziemlich einfache, direkte Frage zu sein, oder? Eine voreilige Antwort ginge wohl in Richtung Absatzsteigerung, aber wenn dies das Beste ist, was sie im Sitzungssaal zu sagen haben, dann ist bereits die Basis zum Scheitern Ihres Projekts geschaffen.
Die grundlegendste Universalantwort ist, dass Sie mehr Traffic auf Ihre Seite leiten und eine höhere Konversion erzielen möchten. Vielleicht drücken Sie damit nur eloquenter aus, dass Sie Ihren Verkaufserfolg steigern möchten, aber so formuliert bedeutet es, dass Sie gezwungen sind, Ihre gesamte Webseite und den interaktiven Konversionsablauf in Frage zu stellen.
Was wollen Ihre Kunden?
Es ist zwar wichtig, festzulegen, was Sie durch Content Marketing erreichen möchten, aber entscheidend ist, was Ihre Kunden von Ihnen wollen. Das könnte sogar die erste Frage sein, die Sie sich stellen, denn wenn Sie nicht wissen, was die Kunden sich wünschen, hat es wenig Sinn für derartige Aktionen Zeit zu verschwenden.
Kennen Sie Ihre Kunden? Die alten Hasen der Medien werden Ihnen bestätigen, dass Ihr Zielpublikum für Ihren Erfolg absolut entscheidend ist. Wenn Ihre Demografie für Sie schwer zu erfassen ist, Sie kein klares Bild von Ihren potenziellen und aktuellen Kunden haben, dann beginnen Sie genau damit.
Welche Ressourcen haben Sie?
Das Kapital muss vom Management genehmigt werden, nachdem geklärt wurde, welche Ressourcen und Inhalte zur Verfügung stehen und welche Ressourcen noch zum Erreichen der Ziele benötigt werden.
Es muss ein abteilungsübergreifendes Team mit Projektbeteiligten aus verschiedenen Abteilungen aufgestellt werden, um zu definieren, welche Inhalte für alle Szenarien, Lead-Nurturing-Schritte und Kontaktmomente benötigt werden. Es muss eine Bestandsaufnahme der bestehenden Inhalte vorgenommen werden und Kanäle müssen festgelegt werden. Ein redaktioneller Themenplan ist ein Muss.
Die Erstellung von Inhalten kann, in einigen Fällen wie beispielsweise der Verbesserung des Inhalts, der in Lead-Nurturing-Prozessen geliefert wird, ausgegliedert werden, doch für andere Aktivitäten benötigen Sie auf jeden Fall Mitarbeiter aus Ihrem Unternehmen. Und wenn diese keinen Bedarf oder Rendite sehen, werden sie nicht dazu bereit sein.
Ein gutes Beispiel dafür ist Blogmarketing. Der „Ruhm“ eines Bloggers bietet nur wenig Anreiz für die Angestellten. Wenn Sie Glück haben, dann gibt es einige tatkräftige Mitarbeiter, die sich sofort darauf stürzen, weil sie gerne bloggen, aber mit größerer Wahrscheinlichkeit wird man es lediglich als noch eine weitere Aufgabe sehen, die es täglich zu bewältigen gibt. Also besorgen Sie sich einen kleinen Stock, binden Sie eine große Karotte daran und wedeln Sie mit Anreizen vor den Nasen Ihrer Mitarbeiter herum. Welche Anreize Sie anbieten können, hängt davon ab, welche Rendite Sie sich von dieser Art Initiative erhoffen – das ist vielleicht eine Frage, die zunächst in den höheren Unternehmensabteilungen geklärt werden sollte.
Was die Ressourcen abgesehen vom Personal betrifft - haben Sie Ihre Seite schon hinsichtlich der Optimierung Ihrer Landing Page getestet? Verfügen Sie über ein Budget, mit dem Sie sich von einem Partner hinsichtlich Optimierung Ihrer Konversionsprozesse beraten lassen können? Denn ist Ihr Konversionsprozess nicht leistungsfähig genug, dann werden das auch noch so wunderbare Inhalte nicht ausgleichen können.



Möchten Sie mit dem Multi-Channel-Kunden in Kontakt treten?

Der Verbraucher von heute ist auf allen Kanälen unterwegs und er/sie steht im Mittelpunkt des Vertriebs- und Marketinguniversums.

Die Kommunikationskanäle sind abhängig vom Kunden, und beim Marketing geht es darum, den Cross-Channel-Kunden bzw. -Interessenten überall zu erreichen, und zwar anhand von integrierten Dialogen, die durch entsprechende Kaufprozesse, Präferenzen, Trigger, Signale und Verhaltensweisen ausgelöst werden.

Entdecken Sie, weshalb und wie Ihr Unternehmen Schritt für Schritt zu einem integrierten Marketingansatz übergehen sollte.

Laden Sie unser White Paper "Der Weg zum integrierten, interaktiven Marketing" hier herunter.